Mainzer Mediendiskurs zum öffentlich-rechtlichen Programmauftrag

Die Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags im digitalen Zeitalter war Thema des Mainzer Mediendiskurs am 15. März 2019 in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, ob den Anstalten mehr Flexibilität bei der Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags eingeräumt werden sollte. Medienstaatssekretärin Heike Raab forderte ein klares öffentlich-rechtliches Profil in allen Inhalten. Über die verschiedenen Ausspielwege müssten alle Generationen erreicht werden. Nur so könne der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in der digitalen Welt seinen Auftrag erfüllen und die beste Grundlage für gesellschaftliche Akzeptanz schaffen.

Nach einem einführenden Überblick über den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen durch Prof. Dr. Matthias Cornils, Direktor des Mainzer Medieninstitutes, gab Lauri Kivinen, ehemaliger CEO des finnischen öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders Yle seine Erfahrungen mit einem flexiblen Auftrag weiter: „Flexibilität muss in den rechtlichen Grundlagen und in den Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender verankert werden. Andernfalls werden sie von der rasanten technischen Entwicklung überholt“, so Kivinen.

Lesen Sie hier den Vortrag „Der öffentlich-rechtliche Auftrag im digitalen Zeitalter“ von Professor Dr. Matthias Cornils. 

Auf dem Podium diskutierten Benjamin Fischer (Leiter ARD Online), Florian Hager (Programmgeschäftsführer funk), Anne Reidt (Leiterin der Hauptabteilung Kultur, ZDF), Prof. Birgit Stark (Direktorin des Mainzer Medieninstituts) sowie Prof. Gabriele Schade (die Vorsitzende des GVK-Telemedienausschusses). Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Stopp (Deutschlandfunk). Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde stand die konvergente Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Auftrags: Prof. Dr. Birgit Stark betonte, wie wichtig eine Anpassung an die jetzige, flexible Mediennutzung ist. Gleichzeitig muss der öffentliche-rechtliche Rundfunk als Marke im Netz sichtbar bleiben, die relevante und vielfältige Inhalte bündelt sowie verlässlich auffindbar für unterschiedliche Zielgruppen macht.

Fotos: © Staatskanzlei RLP

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Mainzer Mediendiskurs zum öffentlich-rechtlichen Programmauftrag

Die Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags im digitalen Zeitalter war Thema des Mainzer Mediendiskurs am 15. März 2019 in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, ob den Anstalten mehr Flexibilität bei der Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags eingeräumt werden sollte. Medienstaatssekretärin Heike Raab forderte ein klares öffentlich-rechtliches Profil in allen Inhalten. Über die verschiedenen Ausspielwege müssten alle Generationen erreicht werden. Nur so könne der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in der digitalen Welt seinen Auftrag erfüllen und die beste Grundlage für gesellschaftliche Akzeptanz schaffen.

Nach einem einführenden Überblick über den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen durch Prof. Dr. Matthias Cornils, Direktor des Mainzer Medieninstitutes, gab Lauri Kivinen, ehemaliger CEO des finnischen öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders Yle seine Erfahrungen mit einem flexiblen Auftrag weiter: „Flexibilität muss in den rechtlichen Grundlagen und in den Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender verankert werden. Andernfalls werden sie von der rasanten technischen Entwicklung überholt“, so Kivinen.

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Auf dem Podium diskutierten Benjamin Fischer (Leiter ARD Online), Florian Hager (Programmgeschäftsführer funk), Anne Reidt (Leiterin der Hauptabteilung Kultur, ZDF), Prof. Birgit Stark (Direktorin des Mainzer Medieninstituts) sowie Prof. Gabriele Schade (die Vorsitzende des GVK-Telemedienausschusses). Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Stopp (Deutschlandfunk). Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde stand die konvergente Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Auftrags: Prof. Dr. Birgit Stark betonte, wie wichtig eine Anpassung an die jetzige, flexible Mediennutzung ist. Gleichzeitig muss der öffentliche-rechtliche Rundfunk als Marke im Netz sichtbar bleiben, die relevante und vielfältige Inhalte bündelt sowie verlässlich auffindbar für unterschiedliche Zielgruppen macht.

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Mainzer Mediendiskurs zum öffentlich-rechtlichen Programmauftrag

Die Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags im digitalen Zeitalter war Thema des Mainzer Mediendiskurs am 15. März 2019 in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, ob den Anstalten mehr Flexibilität bei der Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags eingeräumt werden sollte. Medienstaatssekretärin Heike Raab forderte ein klares öffentlich-rechtliches Profil in allen Inhalten. Über die verschiedenen Ausspielwege müssten alle Generationen erreicht werden. Nur so könne der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in der digitalen Welt seinen Auftrag erfüllen und die beste Grundlage für gesellschaftliche Akzeptanz schaffen.

Nach einem einführenden Überblick über den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen durch Prof. Dr. Matthias Cornils, Direktor des Mainzer Medieninstitutes, gab Lauri Kivinen, ehemaliger CEO des finnischen öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders Yle seine Erfahrungen mit einem flexiblen Auftrag weiter: „Flexibilität muss in den rechtlichen Grundlagen und in den Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender verankert werden. Andernfalls werden sie von der rasanten technischen Entwicklung überholt“, so Kivinen.

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Auf dem Podium diskutierten Benjamin Fischer (Leiter ARD Online), Florian Hager (Programmgeschäftsführer funk), Anne Reidt (Leiterin der Hauptabteilung Kultur, ZDF), Prof. Birgit Stark (Direktorin des Mainzer Medieninstituts) sowie Prof. Gabriele Schade (die Vorsitzende des GVK-Telemedienausschusses). Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Stopp (Deutschlandfunk). Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde stand die konvergente Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Auftrags: Prof. Dr. Birgit Stark betonte, wie wichtig eine Anpassung an die jetzige, flexible Mediennutzung ist. Gleichzeitig muss der öffentliche-rechtliche Rundfunk als Marke im Netz sichtbar bleiben, die relevante und vielfältige Inhalte bündelt sowie verlässlich auffindbar für unterschiedliche Zielgruppen macht.

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Mainzer Mediendiskurs zum öffentlich-rechtlichen Programmauftrag

Die Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags im digitalen Zeitalter war Thema des Mainzer Mediendiskurs am 15. März 2019 in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, ob den Anstalten mehr Flexibilität bei der Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags eingeräumt werden sollte. Medienstaatssekretärin Heike Raab forderte ein klares öffentlich-rechtliches Profil in allen Inhalten. Über die verschiedenen Ausspielwege müssten alle Generationen erreicht werden. Nur so könne der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in der digitalen Welt seinen Auftrag erfüllen und die beste Grundlage für gesellschaftliche Akzeptanz schaffen.

Nach einem einführenden Überblick über den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen durch Prof. Dr. Matthias Cornils, Direktor des Mainzer Medieninstitutes, gab Lauri Kivinen, ehemaliger CEO des finnischen öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders Yle seine Erfahrungen mit einem flexiblen Auftrag weiter: „Flexibilität muss in den rechtlichen Grundlagen und in den Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender verankert werden. Andernfalls werden sie von der rasanten technischen Entwicklung überholt“, so Kivinen.

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Auf dem Podium diskutierten Benjamin Fischer (Leiter ARD Online), Florian Hager (Programmgeschäftsführer funk), Anne Reidt (Leiterin der Hauptabteilung Kultur, ZDF), Prof. Birgit Stark (Direktorin des Mainzer Medieninstituts) sowie Prof. Gabriele Schade (die Vorsitzende des GVK-Telemedienausschusses). Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Stopp (Deutschlandfunk). Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde stand die konvergente Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Auftrags: Prof. Dr. Birgit Stark betonte, wie wichtig eine Anpassung an die jetzige, flexible Mediennutzung ist. Gleichzeitig muss der öffentliche-rechtliche Rundfunk als Marke im Netz sichtbar bleiben, die relevante und vielfältige Inhalte bündelt sowie verlässlich auffindbar für unterschiedliche Zielgruppen macht.

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Die Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags im digitalen Zeitalter war Thema des Mainzer Mediendiskurs am 15. März 2019 in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, ob den Anstalten mehr Flexibilität bei der Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags eingeräumt werden sollte. Medienstaatssekretärin Heike Raab forderte ein klares öffentlich-rechtliches Profil in allen Inhalten. Über die verschiedenen Ausspielwege müssten alle Generationen erreicht werden. Nur so könne der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in der digitalen Welt seinen Auftrag erfüllen und die beste Grundlage für gesellschaftliche Akzeptanz schaffen.

Nach einem einführenden Überblick über den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen durch Prof. Dr. Matthias Cornils, Direktor des Mainzer Medieninstitutes, gab Lauri Kivinen, ehemaliger CEO des finnischen öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders Yle seine Erfahrungen mit einem flexiblen Auftrag weiter: „Flexibilität muss in den rechtlichen Grundlagen und in den Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender verankert werden. Andernfalls werden sie von der rasanten technischen Entwicklung überholt“, so Kivinen.

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Auf dem Podium diskutierten Benjamin Fischer (Leiter ARD Online), Florian Hager (Programmgeschäftsführer funk), Anne Reidt (Leiterin der Hauptabteilung Kultur, ZDF), Prof. Birgit Stark (Direktorin des Mainzer Medieninstituts) sowie Prof. Gabriele Schade (die Vorsitzende des GVK-Telemedienausschusses). Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Stopp (Deutschlandfunk). Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde stand die konvergente Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Auftrags: Prof. Dr. Birgit Stark betonte, wie wichtig eine Anpassung an die jetzige, flexible Mediennutzung ist. Gleichzeitig muss der öffentliche-rechtliche Rundfunk als Marke im Netz sichtbar bleiben, die relevante und vielfältige Inhalte bündelt sowie verlässlich auffindbar für unterschiedliche Zielgruppen macht.

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Mainzer Mediendiskurs zum öffentlich-rechtlichen Programmauftrag

Die Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags im digitalen Zeitalter war Thema des Mainzer Mediendiskurs am 15. März 2019 in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, ob den Anstalten mehr Flexibilität bei der Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags eingeräumt werden sollte. Medienstaatssekretärin Heike Raab forderte ein klares öffentlich-rechtliches Profil in allen Inhalten. Über die verschiedenen Ausspielwege müssten alle Generationen erreicht werden. Nur so könne der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in der digitalen Welt seinen Auftrag erfüllen und die beste Grundlage für gesellschaftliche Akzeptanz schaffen.

Nach einem einführenden Überblick über den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen durch Prof. Dr. Matthias Cornils, Direktor des Mainzer Medieninstitutes, gab Lauri Kivinen, ehemaliger CEO des finnischen öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders Yle seine Erfahrungen mit einem flexiblen Auftrag weiter: „Flexibilität muss in den rechtlichen Grundlagen und in den Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender verankert werden. Andernfalls werden sie von der rasanten technischen Entwicklung überholt“, so Kivinen.

Lesen Sie hier den Vortrag „Der öffentlich-rechtliche Auftrag im digitalen Zeitalter“ von Professor Dr. Matthias Cornils. 

Auf dem Podium diskutierten Benjamin Fischer (Leiter ARD Online), Florian Hager (Programmgeschäftsführer funk), Anne Reidt (Leiterin der Hauptabteilung Kultur, ZDF), Prof. Birgit Stark (Direktorin des Mainzer Medieninstituts) sowie Prof. Gabriele Schade (die Vorsitzende des GVK-Telemedienausschusses). Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Stopp (Deutschlandfunk). Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde stand die konvergente Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Auftrags: Prof. Dr. Birgit Stark betonte, wie wichtig eine Anpassung an die jetzige, flexible Mediennutzung ist. Gleichzeitig muss der öffentliche-rechtliche Rundfunk als Marke im Netz sichtbar bleiben, die relevante und vielfältige Inhalte bündelt sowie verlässlich auffindbar für unterschiedliche Zielgruppen macht.

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Mainzer Mediendiskurs zum öffentlich-rechtlichen Programmauftrag

Die Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags im digitalen Zeitalter war Thema des Mainzer Mediendiskurs am 15. März 2019 in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, ob den Anstalten mehr Flexibilität bei der Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags eingeräumt werden sollte. Medienstaatssekretärin Heike Raab forderte ein klares öffentlich-rechtliches Profil in allen Inhalten. Über die verschiedenen Ausspielwege müssten alle Generationen erreicht werden. Nur so könne der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in der digitalen Welt seinen Auftrag erfüllen und die beste Grundlage für gesellschaftliche Akzeptanz schaffen.

Nach einem einführenden Überblick über den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen durch Prof. Dr. Matthias Cornils, Direktor des Mainzer Medieninstitutes, gab Lauri Kivinen, ehemaliger CEO des finnischen öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders Yle seine Erfahrungen mit einem flexiblen Auftrag weiter: „Flexibilität muss in den rechtlichen Grundlagen und in den Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender verankert werden. Andernfalls werden sie von der rasanten technischen Entwicklung überholt“, so Kivinen.

Lesen Sie hier den Vortrag „Der öffentlich-rechtliche Auftrag im digitalen Zeitalter“ von Professor Dr. Matthias Cornils. 

Auf dem Podium diskutierten Benjamin Fischer (Leiter ARD Online), Florian Hager (Programmgeschäftsführer funk), Anne Reidt (Leiterin der Hauptabteilung Kultur, ZDF), Prof. Birgit Stark (Direktorin des Mainzer Medieninstituts) sowie Prof. Gabriele Schade (die Vorsitzende des GVK-Telemedienausschusses). Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Stopp (Deutschlandfunk). Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde stand die konvergente Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Auftrags: Prof. Dr. Birgit Stark betonte, wie wichtig eine Anpassung an die jetzige, flexible Mediennutzung ist. Gleichzeitig muss der öffentliche-rechtliche Rundfunk als Marke im Netz sichtbar bleiben, die relevante und vielfältige Inhalte bündelt sowie verlässlich auffindbar für unterschiedliche Zielgruppen macht.

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Die Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags im digitalen Zeitalter war Thema des Mainzer Mediendiskurs am 15. März 2019 in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, ob den Anstalten mehr Flexibilität bei der Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags eingeräumt werden sollte. Medienstaatssekretärin Heike Raab forderte ein klares öffentlich-rechtliches Profil in allen Inhalten. Über die verschiedenen Ausspielwege müssten alle Generationen erreicht werden. Nur so könne der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in der digitalen Welt seinen Auftrag erfüllen und die beste Grundlage für gesellschaftliche Akzeptanz schaffen.

Nach einem einführenden Überblick über den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen durch Prof. Dr. Matthias Cornils, Direktor des Mainzer Medieninstitutes, gab Lauri Kivinen, ehemaliger CEO des finnischen öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders Yle seine Erfahrungen mit einem flexiblen Auftrag weiter: „Flexibilität muss in den rechtlichen Grundlagen und in den Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender verankert werden. Andernfalls werden sie von der rasanten technischen Entwicklung überholt“, so Kivinen.

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Auf dem Podium diskutierten Benjamin Fischer (Leiter ARD Online), Florian Hager (Programmgeschäftsführer funk), Anne Reidt (Leiterin der Hauptabteilung Kultur, ZDF), Prof. Birgit Stark (Direktorin des Mainzer Medieninstituts) sowie Prof. Gabriele Schade (die Vorsitzende des GVK-Telemedienausschusses). Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Stopp (Deutschlandfunk). Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde stand die konvergente Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Auftrags: Prof. Dr. Birgit Stark betonte, wie wichtig eine Anpassung an die jetzige, flexible Mediennutzung ist. Gleichzeitig muss der öffentliche-rechtliche Rundfunk als Marke im Netz sichtbar bleiben, die relevante und vielfältige Inhalte bündelt sowie verlässlich auffindbar für unterschiedliche Zielgruppen macht.

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Die Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags im digitalen Zeitalter war Thema des Mainzer Mediendiskurs am 15. März 2019 in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, ob den Anstalten mehr Flexibilität bei der Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags eingeräumt werden sollte. Medienstaatssekretärin Heike Raab forderte ein klares öffentlich-rechtliches Profil in allen Inhalten. Über die verschiedenen Ausspielwege müssten alle Generationen erreicht werden. Nur so könne der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in der digitalen Welt seinen Auftrag erfüllen und die beste Grundlage für gesellschaftliche Akzeptanz schaffen.

Nach einem einführenden Überblick über den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen durch Prof. Dr. Matthias Cornils, Direktor des Mainzer Medieninstitutes, gab Lauri Kivinen, ehemaliger CEO des finnischen öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders Yle seine Erfahrungen mit einem flexiblen Auftrag weiter: „Flexibilität muss in den rechtlichen Grundlagen und in den Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender verankert werden. Andernfalls werden sie von der rasanten technischen Entwicklung überholt“, so Kivinen.

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Auf dem Podium diskutierten Benjamin Fischer (Leiter ARD Online), Florian Hager (Programmgeschäftsführer funk), Anne Reidt (Leiterin der Hauptabteilung Kultur, ZDF), Prof. Birgit Stark (Direktorin des Mainzer Medieninstituts) sowie Prof. Gabriele Schade (die Vorsitzende des GVK-Telemedienausschusses). Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Stopp (Deutschlandfunk). Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde stand die konvergente Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Auftrags: Prof. Dr. Birgit Stark betonte, wie wichtig eine Anpassung an die jetzige, flexible Mediennutzung ist. Gleichzeitig muss der öffentliche-rechtliche Rundfunk als Marke im Netz sichtbar bleiben, die relevante und vielfältige Inhalte bündelt sowie verlässlich auffindbar für unterschiedliche Zielgruppen macht.

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Die Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags im digitalen Zeitalter war Thema des Mainzer Mediendiskurs am 15. März 2019 in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, ob den Anstalten mehr Flexibilität bei der Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags eingeräumt werden sollte. Medienstaatssekretärin Heike Raab forderte ein klares öffentlich-rechtliches Profil in allen Inhalten. Über die verschiedenen Ausspielwege müssten alle Generationen erreicht werden. Nur so könne der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in der digitalen Welt seinen Auftrag erfüllen und die beste Grundlage für gesellschaftliche Akzeptanz schaffen.

Nach einem einführenden Überblick über den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen durch Prof. Dr. Matthias Cornils, Direktor des Mainzer Medieninstitutes, gab Lauri Kivinen, ehemaliger CEO des finnischen öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders Yle seine Erfahrungen mit einem flexiblen Auftrag weiter: „Flexibilität muss in den rechtlichen Grundlagen und in den Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender verankert werden. Andernfalls werden sie von der rasanten technischen Entwicklung überholt“, so Kivinen.

Lesen Sie hier den Vortrag „Der öffentlich-rechtliche Auftrag im digitalen Zeitalter“ von Professor Dr. Matthias Cornils. 

Auf dem Podium diskutierten Benjamin Fischer (Leiter ARD Online), Florian Hager (Programmgeschäftsführer funk), Anne Reidt (Leiterin der Hauptabteilung Kultur, ZDF), Prof. Birgit Stark (Direktorin des Mainzer Medieninstituts) sowie Prof. Gabriele Schade (die Vorsitzende des GVK-Telemedienausschusses). Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Stopp (Deutschlandfunk). Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde stand die konvergente Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Auftrags: Prof. Dr. Birgit Stark betonte, wie wichtig eine Anpassung an die jetzige, flexible Mediennutzung ist. Gleichzeitig muss der öffentliche-rechtliche Rundfunk als Marke im Netz sichtbar bleiben, die relevante und vielfältige Inhalte bündelt sowie verlässlich auffindbar für unterschiedliche Zielgruppen macht.

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