Stellungnahme des MMI zur Reform des JMStV

Die Rundfunkkommission der Länder hat vom 25. April bis 20. Juni 2022 die Möglichkeit zur Stellungnahme zum aktuellen Entwurf zur Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages gegeben. Der Diskussionsentwurf zielt insbesondere auf Anpassungen im Bereich des technischen Jugendmedienschutzes und intendiert, das Zusammenspiel mit den Regelungen des im letzten Jahr überarbeiteten JuSchG zu verbessern.

In der Stellungnahme des Mainzer Medieninstituts setzen unsere wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Lena Auler und Katrin Gessinger Schwerpunkte bei der erweiterten Zweckbestimmung des Staatsvertrages, der Etablierung sog. Inhaltsdeskriptoren, der Berücksichtigung von Interaktionsrisiken, den Anforderungen an Betriebssysteme und App-Anbieter sowie bei Aufsicht und regulierter Selbstregulierung.

Lesen Sie hier die Stellungnahme.

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Die Rundfunkkommission der Länder hat vom 25. April bis 20. Juni 2022 die Möglichkeit zur Stellungnahme zum aktuellen Entwurf zur Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages gegeben. Der Diskussionsentwurf zielt insbesondere auf Anpassungen im Bereich des technischen Jugendmedienschutzes und intendiert, das Zusammenspiel mit den Regelungen des im letzten Jahr überarbeiteten JuSchG zu verbessern.

In der Stellungnahme des Mainzer Medieninstituts setzen unsere wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Lena Auler und Katrin Gessinger Schwerpunkte bei der erweiterten Zweckbestimmung des Staatsvertrages, der Etablierung sog. Inhaltsdeskriptoren, der Berücksichtigung von Interaktionsrisiken, den Anforderungen an Betriebssysteme und App-Anbieter sowie bei Aufsicht und regulierter Selbstregulierung.

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