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4. Brüsseler Mediengespräch

Die neue EU-Verfassung:
Auswirkungen auf die Medienordnung und Medienpolitik der Mitgliedstaaten

  • 14. Oktober 2003
  • Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Brüssel 60, Avenue de Tervuren, 1040 Brüssel,
    Tel.: 0032/2 736 97 29

Die Europäische Verfassung wird wichtige, grundlegende Neuerungen für die EU mit sich bringen. Davon bleiben selbstverständlich auch die Medien nicht unberührt.

So wird die EU-Grundrechtecharta mit der dort verankerten Medienfreiheit voraussichtlich verbindlicher Bestandteil der Verfassung. Damit werden auch die Gemeinschaftsorgane an die Medienfreiheit gebunden und haben dabei die Pluralität der Medien zu achten. Zudem bringen es die Regelungen der Verfassung mit sich, dass die Kompetenzfragen nach neuen Antworten verlangen.
Vor diesem Hintergrund diskutieren Politik und Wissenschaft die konkreten Auswirkungen auf die mitgliedstaatliche Medienordnung. Sie sind herzlich eingeladen, sich an diesem Diskurs zu beteiligen.

Eröffnung und Begrüßung

Staatssekretär Martin Stadelmaier
Chef der Staatskanzlei und Vorsitzender
des Trägervereins des Mainzer Medieninstituts e.V.

Medienrecht und Medienpolitik unter der neuen EU-Verfassung

Professor Dr. Dres. h.c. Thomas Oppermann
Tübingen

und

Mercedes Echerer
Mitglied des Europäischen Parlaments und
Medienpolitische Sprecherin der GRÜNEN/EFA-Fraktion

Diskussion

Moderation: Professor Dr. Dieter Dörr
Direktor des Mainzer Medieninstituts