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Ablauf

Der Masterstudiengang beginnt jeweils  zum Wintersemester. In zwei Präsenzsemestern  müssen alle Pflichtkurse (18 Leistungspunkte), eine bestimmte Anzahl an Wahlkursen (21 Leistungspunkte) sowie ein Seminar (6 Leistungspunkte) belegt und bestanden werden. Im Anschluss daran wird eine Masterarbeit geschrieben. Es besteht die Möglichkeit, die Studiendauer flexibel zu verlängern und die Kurse auch in drei oder vier Semestern abzuleisten. Dies erlaubt es insbesondere Berufstätigen und Referendaren, den Masterstudiengang auch begleitend neben einer anderen Tätigkeit zu absolvieren.

Die Lehrveranstaltungen werden zum größten Teil in Blockveranstaltungen abgehalten und finden freitags und samstags (Wahlkurse, nicht verpflichtend, teilweise auch donnerstags abends) statt. Jede Lehrveranstaltung endet mit einer Prüfung. Am Ende ist eine eigenständige wissenschaftliche Masterarbeit zu schreiben, die mit 15 Leistungspunkten in die Endnote eingeht (Bearbeitungszeit: drei Monate).

Nach erfolgreich absolviertem Studium wird der akademische Grad eines “Master of Laws” (LL.M.) verliehen.

Studieninhalte

Pflichtmodule

Die Pflichtmodule umfassen zugleich nachzuweisende Kenntnisse gem. § 14 j FAO

Medienrecht I: Grundlagen

Medienrecht II: Recht der elektronischen Medien

Urheberrecht und Titelschutz

Wahlmodule

Modul Informationstechnologierecht

(umfasst nachzuweisende Kenntnisse gem. § 14 k FAO)

 

Modul Vertiefung

Seminare zu aktuellen Themen des Medien- und Kommunikationsrechts

Materialien

Ausführliches Lehrmaterial wird zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus stehen den Studierenden des Masterstudiengangs alle Universitätsangebote der Universität Mainz, wie z.B. die rechtswissenschaftliche Abteilung der Fachbibliothek mit über 210.000 Büchern, 800 Periodika und online-Zeitschriften, Beck-Online, Juris usw. sowie der Cip-Pool der Juristischen Fakultät zur Verfügung.